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Wie Sie helfen können, Spiele für die Berufsorientierung zu entwickeln

Vielen Dank für Ihr Interesse! Worum geht es genau?

Im Projekt „Lernort experimenta Heilbronn“ entwickeln wir Spielstationen für die sogenannte Talentsuche. In der Talentsuche können sich Jugendliche erproben und so mehr über ihre Stärken erfahren – damit hilft die Talentsuche bei der Berufsorientierung.

Noch ist das Zukunftsmusik, denn bevor die Spielstationen wirklich gebaut und ab Herbst 2018 im Einsatz sind, müssen wir vielfältige Aufgaben entwerfen und testen. Das geschieht jetzt über verschiedene onlineverfügbare Prototypen. Doch welche Themen sind für  Menschen zwischen 10 und 24 Jahren interessant? Und wie fordernd dürfen oder müssen die Aufgaben sein?
Das wollen wir mit den Online-Prototypen herausfinden.

Deswegen: brauchen wir viele Lehrkräfte oder andere Personen, die mit ihren Schulklassen oder Jugendgruppen Aufgaben bearbeiten oder Fragebögen ausfüllen. Dabei können Sie aus verschiedenen Themen und Aufgabenstellungen wählen:

 


 

 

Sprachliche Kreativität: Wortspielplatz

Ganz spontan: welche Wörter mit dem Anfangsbuchstaben „b“ fallen Ihnen ein? Oder welche enden auf „nt“? Beim Wortspielplatz bekommen Sie zwei Wortanfänge und zwei Wortenden – und jeweils 90 Sekunden Zeit.

Mögliche Anbindungen im Unterricht: Kunst, Deutsch, Naturwissenschaften, Technik

Die Auswahl der Wortanfänge und –enden erfolgt zufallsgesteuert – alle Teilnehmenden erhalten dadurch leicht unterschiedliche Aufgaben.

Praktisches:

  1. Als Browser bitte Google Chrome verwenden (ggf. auch Firefox).
  2. Bevor gespielt werden kann, müssen sich die Teilnehmenden einloggen.
    Das Login kann völlig beliebig gewählt werden, wichtig ist: es muss einzigartig sein, damit nicht zwei Personen das gleiche Login verwenden und einen bestehenden Datensatz überschreiben. Denkbar ist z.B. ein Spitzname oder auch der Anfang der Emailadresse. Wichtig ist nur, dass sich die Logins unterscheiden. Die Teilnehmenden bleiben völlig anonym und es können keinerlei Rückschlüsse auf die Person getroffen werden. 

 

 

Ob wir Quatsch erkennen können (wissenschaftliches Verständnis)

In vielen Lebensbereichen sind wir gut beraten, wenn wir sinnvolle Schlussfolgerungen von unzulässigen Behauptungen unterscheiden können. Also auch Quatsch als solchen erkennen. Wir haben Ergebnisse aus Befragungen zu unterschiedlichsten Themen ausgewählt. Diese sind grafisch dargestellt und es gilt jeweils fünf Behauptungen kritisch zu prüfen.
Hier der Link zu den Aufgaben:

Es werden insgesamt fünf Aufgaben präsentiert. Am Ende erhalten die SchülerInnen eine Rückmeldung wie viele Punkte sie bekommen haben. Insgesamt können 25 Punkte erreicht werden. Für eine Aufgabe benötigen die SchülerInnen je nach Alter und Niveau etwa 30 bis 45 Sekunden. Mögliche Anbindungen an den Unterricht: Deutsch, Ethik/Religionslehre, Wirtschaft, Politik/ Sozialkunde, Naturwissenschaften.
Und hier können Sie sich die Lösungen anschauen:

Praktisches

  • Probieren Sie die Aufgaben ggf. selbst aus
  • Die Aufgaben sollten alle alleine bearbeitet werden
  • Die Bearbeitung läuft völlig anonym, wir bitten lediglich um Angaben zu Geschlecht und Alter, z.T. auch Klassenstufe und angestrebten Schulabschluss
  • Wenn mehrere Personen nacheinander denselben Computer nutzen, kann es zu der Meldung „Sie haben bereits an der Befragung teilgenommen“ kommen.  Das ist eigentlich ein Schutz, damit eine Person nicht mehrmals teilnehmen kann. Daher bitte nach jeder Teilnahme den Browser (Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome etc.) schließen. Dann den Link erneut aufrufen. Wenn das nicht reicht: die temporären Dateien im Cache löschen (bei Mozilla Firefox: Extras/ neueste Chronik löschen). Wenn das nicht reicht: bitte den Rechner neustarten.

 

VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG!
Bei weiteren Fragen: agnes.bauer [AT] znl-ulm.de